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Kinetic Awareness
®
arbeitet mit der eigenen Körperwahrnehmung.
Der Name beschreibt sowohl die Herangehensweise als auch das Ziel:
  • kinetic = bewegend, Bewegung (kinetisch),
  • awareness = Bewusstsein, aber auch: Aufmerksamkeit
Die zentrale Frage lautet immer:
Was fühle ich (körperlich) in diesem Moment?


Und:
Was geschieht jetzt?
Was fühlt sich gut an?
Was will ich?



Es wird in Einzelstunden oder Gruppenstunden gearbeitet:

- Nach einer Einfühlung (scanning) wird entweder eine vorgegebene oder selbstgewählte Aufgabe untersucht:
z.B. einen einzelnen Körperteil sehr langsam und gleichmässig bewegen lassen, und merken wie sich das anfühlt. Dabei sitzen oder liegen wir meist entspannt auf dem Boden, manchmal unterstützt von Kissen, um uns besser auf die Aufgabe richten zu können.



- Hohle Gummibälle von verschiedener Größe und Weichheit erleichtern entspannte Bewegung in alle Richtungen. Dadurch geschieht auch eine selbstgesteuerte Massage der betroffenen Muskeln, die oft sehr tief und umfassend wirkt. Gerade bei chronischer Verspannung kann das eine ganz besondere Wohltat sein.


Ergebnis: Der ganze Körper kann aufatmen, fühlt sich erleichtert, beweglicher, sinnvoller - und bekommt Lust auf mehr Bewegung. 

Durch die Tiefe der Entspannung entsteht eine Neuverteilung der eigenen Energiereserven - der Körper "tankt auf", wird neu erlebt, ein besonders intensives Wohlgefühl wird möglich.




Das Langzeitstudium erfolgt in fünf Phasen.
Jede Phase umfasst alle vorhergehenden.

Artikulation - ein Körperteil, langsam und mit minimaler Anspannung
Koordination - mehrere Körperteile gleichzeitig, langsam und entspannt, Ganzkörpersysteme (z.B. Atmung)
Schnelligkeit - bei minimaler Anspannung so schnell oder so langsam wie möglich
Spannung - alle Grade, von minimal bis maximal
Interaktion - mit anderen BewegerInnen bzw. der Umgebung



Für wen? -
Grundsätzlich für alle die ihren eigenen Körper besser in Bewegung verstehen möchten!
Es braucht keine komplizierten Geräte, oder speziale Bewegungsabläufe.


Dieser Ansatz kann auf alle Formen von Bewegung/Arbeit übertragen werden:
  • im Alltag,
  • am Arbeitsplatz,
  • in der Therapie,
  • in der Rehabilitation
  • sowie in allen heilenden und kreativen Berufen und (Gruppen-)Prozessen.

Kinetic Awareness® ist eine ausgezeichnete Vorbeugung gegen Überbelastung und Verletzungen für:
  • TänzerInnen, (Hochleistungs-)SportlerInnen,
  • Bau/ArbeiterInnen,
  • aber auch FysiotherapeutInnen,
  • Hebammen,
  • HeilpflegerInnen,
  • ...

Auch Büro-Berufe (Rückenschmerzen, Maus-Arm, Verspanntheit usw.) können nachhaltig positiv beeinflusst werden. Und natürlich ist es immer gut mal wieder zu sich selber zu kommen ...



Webseite Niederlande -
Auf diesere Website finden Sie Unterrichtsstunden und Workshops in den Niederlanden.

Diese können auf Anfrage gerne auch in Deutschland organisiert werden.
Schreiben Sie dazu einfach eine E-mail.  




Zertifikat -

logo KA Center
Seit 1987 bietet das Kinetic Awareness® Center ein Ausbildungsprogramm mit Zertifikat. DozentInnen die dieses Zertifikat führen haben die vollständige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und erfüllen bei der Ausübung ihrer Arbeit die profesionellen Anforderungen welche daran verbunden sind.





Mehr lesen:

> HIER der Link zum Artikel im 3. Spielzeitplan von tanznetz.de
über den 13. Tanzmedizinischen Kongress in Dresden 2016,
wo Kinetic Awareness® von Thomas Körtvélyessy präsentiert wurde




* zur Geschichte:

Kinetic Awareness® wurde ab den 1950er Jahren von der Amerikanischen Tanzpionierin Elaine Summers in New York entwickelt, als Antwort auf die vielfältige Gefahr von Verletzungen bei TänzerInnen.

Die Ursprünge von Kinetic Awareness® kommen aber aus Deutschland:
Elsa Gindler arbeitete Anfang des 20. Jahrhunderts in Berlin, ihre Schülerinnen Charlotte Selver und Carola Speads flohen vor dem Antisemitismus der Nationalsozialisten in die USA. Elaine Summers studierte erst bei Charlotte Selver und wurde dann Meisterschülerin bei Carola Speads, bevor sie aus diesen Anfängen Kinetic Awareness® entwickelte.